ESP32 · 456 LEDs · WLAN

Zwölf Punkte.
Jeder eine Stunde.

DotClock zeigt die Zeit ohne Zeiger und ohne Ziffern. Vergangene Stunden leuchten in einer Farbe, kommende in einer anderen, und der Punkt der laufenden Stunde füllt sich Minute für Minute wie ein Tortendiagramm.

--:-- Uhrzeit wird geladen Über einen Punkt fahren: Diffusor ab, LEDs sichtbar Punkt antippen: Diffusor ab, LEDs sichtbar

Ablesen

So liest man sie

Keine Ziffern, keine Zeiger, drei Regeln. Zieh den Regler und sieh zu, wie sich die Punkte füllen.

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Farben

Zwei Farben stellen alles ein

Eine Farbe für die vergangenen Stunden, eine für die kommenden. Die Wahl hier färbt jede Uhr auf dieser Seite um, in der App funktioniert es genauso.

Eigene Farben

Modi

Die Uhr und was noch kommt

Heute zeigt die Uhr die Uhrzeit. Neun weitere Modi sind im Firmware-Code angelegt, kommen aber noch nicht auf den LEDs an. Die Vorschau zeigt im Browser, wie sie aussehen sollen.

Regenbogen

In Arbeit: im Firmware-Code angelegt, auf der Uhr noch nicht aktiv

Ein Regenbogen liegt über die ganze LED-Kette und rotiert. Weil die Kette von Punkt zu Punkt läuft, hat jeder Punkt einen eigenen Farbabschnitt.

FastLED-Palette RainbowColors

Technik

Eine LED-Kette, zwölf Kreise

Alle LEDs hängen hintereinander an einem Datenpin. Die Firmware weiß, welcher Abschnitt der Kette zu welchem Punkt gehört, und adressiert jede LED einzeln.

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Anordnung der 12 Punkte · oben Stunde, unten LEDs je Punkt · Modell 456

456LEDs

Controller
ESP32
LEDs
456 × WS2812B, eine Datenleitung (GPIO 16)
Punkte
12, je 16 → 60 LEDs
Bildrate
60 fps
Stromversorgung
5 V, Firmware-Limit 5 A
Uhrzeit
NTP über WLAN, Zeitzone und Sommerzeit einstellbar
Netzwerk
WLAN, mDNS-Dienst _dotclock._tcp
Schnittstellen
REST-API und WebSocket
Speicher
Presets und Einstellungen im Flash (NVS)
Firmware
Arduino-Framework mit FastLED, gebaut mit PlatformIO

Einrichtung

In drei Schritten im Netz

  1. 01

    Ins WLAN bringen

    Die Zugangsdaten deines Heimnetzes werden derzeit bei der Inbetriebnahme eingerichtet; dafür braucht es noch Entwickler-Werkzeuge. Eine Einrichtung über den Hotspot der Uhr, ohne Werkzeuge, ist in Arbeit.

  2. 02

    Verbinden

    Im Heimnetz meldet sich die Uhr per mDNS unter dotclock.local. Diese Adresse oder die IP gibst du einmal auf der Verbindungsseite der Web-App ein. Die Uhr spricht nur unverschlüsseltes http; von einer https-Seite wie dieser blockiert der Browser die Verbindung, deshalb muss die Web-App dafür im Heimnetz über http laufen.

    Zur Verbindungsseite →
  3. 03

    Steuern

    Farben und Helligkeit stellst du in der Web-App ein. Sie schickt die Einstellungen an die REST-API der Uhr.

Keine Uhr zur Hand?

Die Web-App läuft ohne Gerät im Demo-Modus. Farbwahl und LED-Ansicht funktionieren auch ohne Uhr.

Web-App öffnen

FAQ

Häufige Fragen

Woran erkenne ich vormittags und nachmittags?

Gar nicht, wie bei einer Zeigeruhr. Die Anzeige läuft im 12-Stunden-Takt: Um 0 und um 12 Uhr beginnt Punkt 1 von vorn.

Brauche ich eine App?

Nein. Die Web-App läuft im Browser, solange Handy oder Laptop im selben WLAN sind wie die Uhr. Die Mobile-App für iOS und Android nutzt dieselbe Schnittstelle.

Braucht die Uhr Internet?

Für die Uhrzeit fragt sie einen NTP-Server ab, standardmäßig pool.ntp.org. Farben und Helligkeit steuerst du lokal im Heimnetz.

Wie hell wird sie, und wie viel Strom zieht sie?

Die Helligkeit ist in 256 Stufen einstellbar, ab Werk steht sie auf 150. Die Firmware begrenzt die LEDs auf 5 V und 5 A, also höchstens 25 W.

Welche Modelle gibt es?

Die Firmware kennt zwei Varianten: 456 LEDs mit 16 bis 60 LEDs pro Punkt und 600 LEDs mit 28 bis 72 LEDs pro Punkt. Das Modell wird beim Kompilieren gewählt.